Die Geschichte

Die Gründerzeiten

Die Schützengesellschaft e.V. Bempflingen wurde im Jahr 1910 gegründet. Nach den Wirren des 2. Weltkrieges und einer vorherigen wechselvollen Geschichte erfolgte eine Wiedergründung im Jahr 1954. Die Schützengesellschaft ging ursprünglich aus dem im Jahr 1875 gegründeten Militärverein hervor.In den Jahren 1924/25 wurde auf der Halde eine Schießanlage erstellt. Früher hatte man den Schießsport auf den damaligen “Heerwiesen” unter freien Himmel ausgeübt. Die Anlage auf der Halde wurde unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg bis auf die Grundmauern abgetragen. Nach der Wiedergründung im Jahr 1954 war es ein erstes Anliegen, die Anlage wieder aufzubauen. Dies wurde mit viel Einsatz und Idealismus unter dem damaligen Oberschützenmeister Karl Wetzel verwirklicht. Die Inbetriebnahme erfolgte im Jahr 1958. Jetzt konnte zusätzlich zum Luftgewehr auch die Disziplin Kleinkalibergewehr geschossen werden.

 

Der Aufschwung/Modernisierung

Da der Verein einen erfreulichen Aufschwung zu verzeichnen hatte, wurde im Jahr 1960 mit der Planung einer größeren, modernen Schießanlage begonnen. Diese wurde dann im Jahr 1964 unter dem Oberschützenmeister Paul Knöll eingeweiht. Im Jahr 1968 übernahm Klaus Maschek die Vereinsleitung, die er von da an 33 Jahre innehaben sollte. Sein erstes Bauprojekt war das schon länger ins Auge gefasste neue Vereinsheim, das im Jahr 1970 eröffnet wurde.

 

Die Neuzeit

Letztes größere Bauvorhaben war die völlige Renovierung und Umgestaltung der Kleinkaliberschießanlage mit Einbau neuer Blenden, sieben neuer Scheibenzuanlagen und neuer Kugelfängen im Jahr 2000.
Ein kleineres Bauvorhaben, aber dafür ein Kleinod, ist das neu errichtete Backhaus, in dem Holzofenbrot und sonstiges Backwerk hergestellt werden können. Einige Schützenkameraden haben hier extra einen Backlehrgang absolviert.